GENO Solar

Familie Scheppat hat ihre eigene Energiewende eingeleitet –
mit GENO Solar der Gestalterbank.

Das Alter sieht man dem flachen Haus mitsamt Einliegerwohnung kaum an. Seit 45 Jahren steht es auf dem Sommerberg in Unterkirnach, mit Südlage. Es scheint fast, als würde es sich im Rampenlicht der Sonnenstrahlen suhlen. Den wohl größten Schatten wirft einzig ein Apfelbaum im Garten, wohl kaum der Rede wert. „Wir wollten ein ebenerdiges Haus – und genau so haben wir gekauft. Dass wir dann noch Südlage haben, war quasi das Goodie. Nach dem Kauf haben wir uns die Frage gestellt, was wir in puncto Nachhaltigkeit machen können. Und dann kam die Volksbank mit einem Angebot um die Ecke: das GENO Solar Programm.“

Familie Scheppat ist eine der ersten GENO Solar Kunden der Gestalterbank und versorgt ihren Strombedarf seit August 2019 mit einer Photovoltaikanlage in Eigenregie.

Betritt man die 170 Quadratmeter große Wohnfläche, wandert der Blick schnell zu einem Tablet im Wohnzimmer: Die Anzeige „1,92 kg CO2“ fällt ins Auge, die Zahl springt gerade eine Ziffer höher. „Wir haben heute bereits 1,93 Kilo CO2 eingespart – und es ist erst 9 Uhr“, liest Stefan Scheppat zufrieden die Anzeige ab. Für ihn stand die Entscheidung für die schlüsselfertige Lösung der Gestalterbank „GENO Solar“ damals schnell fest, unter anderem, da er berufsbedingt – sieht man einmal von der besonderen Situation während der COVID-19-Pandemie ab – viel unterwegs ist. „Bei der Volksbank bezahlt man einen fairen Preis, um alles aus einer Hand zu erhalten, anstatt alles in Eigenregie machen zu müssen, schließlich möchte jeder etwas verdienen. Aber wir wollten auch etwas verdienen: Und zwar mit einer Lösung, die uns so wenig wie möglich Aufwand bereitet. Deshalb haben wir uns für GENO Solar entschieden.“ Mit der Solartechnik der Gestalterbank hat sich Familie Scheppat ein Rundum-sorglos-Paket für ihre intelligente und umweltbewusste Energieversorgung ins Haus geholt: Von der Planung über die Installation bis hin zum Monitoring und einer 20-jährigen Garantie deckt die Lösung der Volksbank alles ab. Ein gutes Gefühl inklusive. „Bei uns hat die Installation etwas länger gedauert als ursprünglich geplant, weil erst noch neue Metalldachpfannen zur Befestigung der PV-Module auf unserem Dachgebälk montiert werden mussten. Das war relativ aufwendig – aber für uns alles im Komplettpreis inklusive. Ein Anruf und GENO Solar kümmert sich. Mit ihrem technischen Monitoring behalten sie außerdem meine Anlage rund um die Uhr im Blick und kontaktieren mich, sollte mal etwas nicht stimmen. Ich muss mich um nichts kümmern.“ Vier Tage benötigten die Handwerker vor Ort in Summe. Heute zieren 30 Hochleistungsmodule, in zwei Strängen geschaltet, das Dach des Hauses. Die gesamte Kabelinstallation und Konfiguration des zentralen Wechselrichters sind abgeschlossen.

 

Wir haben heute bereits
1,93 Kilo CO2 eingespart –
und es ist erst 9 Uhr.

Und plötzlich fließt der erste eigene Strom.

„Wir hatten noch den alten Zähler montiert und der lief auf einmal rückwärts. Da wurde einem erst klar: Das stimmt, da fließt Strom rein, du bist jetzt Stromproduzent“, ein Funkeln erscheint in Stefan Scheppats Augen, wenn er sich diesen Moment in Erinnerung ruft. Voller Elan läuft er in den Keller und deutet auf den Technikraum. Hier gleicht heute nur noch wenig dem Zustand beim Kauf des Hauses. Die 1976 als Mehrfamilienhaus erbaute Immobilie hatte damals genau zwei Stromzähler, an der bloßen Wand befestigt. Kein Stromschrank, keine zusätzlichen Sicherungen, keine zusätzlichen FI-Schutzschalter, erinnert sich der Familienvater. Heute fällt neben dem neuen Status quo in puncto Stromschrank vor allem die GENO Solar Batterie ins Blickfeld. Familie Scheppat hat sich bei ihrer individuellen GENO Solar Lösung für die Kombination aus PV-Anlage und effizientem Batteriespeicher entschieden. „Im Sommer ist das fantastisch. Wir produzieren tagsüber unseren Strom, speisen den überschüssigen Strom ins Netz ein, und wenn wir abends nach Hause kommen – wenn die Sonne längst weg ist – ist die Batterie voll. Dann kocht man, wäscht Wäsche und morgens ist die Batterie immer noch bei 30 Prozent.“ Diese Autarkie macht sich auch wirtschaftlich bemerkbar, denn für die zusätzliche Stromeinspeisung erhielt die Familie für 2020 eine schöne Rückzahlung, wie es Stefan Scheppat nennt. Technikaffin, wie er ist, würde er hier manchmal gerne noch mehr in die eigene Hand nehmen: „Mir wäre es am liebsten, basierend auf der aktuellen Wettersituation und je nachdem, ob jemand zu Hause ist, die Uhrzeit selbst festzulegen, wann ich den Strom ins Netz einspeise und wann ich in die Batterie einspeise. Aktuell kann ich nicht manuell in die Steuerung des Wechselrichters eingreifen.“ Doch genau das ist gleichzeitig der Mehrwert der GENO Solar Lösung: Denn diese Arbeit, wie die Einspeisung zum richtigen Zeitpunkt, übernimmt die Anlage automatisiert für ihre Kunden. Auf Nachfrage zeigt Stefan Scheppat dies an seinem PC im Büro.

 

Der alte Zähler lief auf
einmal rückwärts. Da wurde einem
erst klar: Das stimmt,
da fließt Strom rein,
du bist jetzt Stromproduzent.

Mit dem GENO Solar Hub hat er seine GENO Solar Komponenten zu einem intelligenten Energiesystem verbunden.

Das Hub stimmt für ihn alle Produkte aufeinander ab, berücksichtigt die Daten aus der Stromerzeugung und dem Speicher und optimiert so die Menge an Strom, die noch aus dem Netz bezogen werden muss. Zudem ermöglicht es den direkten Zugriff auf die GENO Solar Servicewelt. „Alle Daten zur Produktion, zum Verbrauch oder zur CO2-Einsparung sehe ich mit einem Klick im Webportal. Im Wohnzimmer auf unserem Tablet ist es permanent sichtbar und fällt Besuchern auch immer direkt auf. Im gesamten aktuellen Jahr – und wir haben Februar, es hat also gerade erst angefangen – haben wir 190 Kilo CO2 eingespart. Dabei haben wir gerade einmal 378 kWh erzeugt. Wahrscheinlich zu zwei Dritteln in den letzten drei Tagen, seitdem der Schnee endlich vom Dach ist“, lacht er und gewährt dabei Einblick auf eine übersichtliche Benutzeroberfläche, die für den eingestellten Zeitraum Statistiken zur PV-Anlage liefert. Er tippt mit dem Finger auf dem Bildschirm auf eine weitere Zahl: „Man sieht aber auch, dass unser Eigenverbrauch im letzten Jahr gerade einmal bei 38 Prozent lag. Den Rest haben wir eingespeist. Und wir haben noch Platz auf unserem Dach für 10 weitere Module. Das heißt, wir haben für die Zukunft noch Potenzial für eine Wärmepumpe oder eine Stromtankstelle.“
Bei der Installation seiner PV-Anlage hatte er sich 2019 gegen die GENO Solar Ladestation entschieden: „Das hatte rein berufliche Gründe, da ich einen Geschäftswagen fahre und das ist aktuell noch ein Diesel. Wenn ich in zwei Jahren das nächste Auto bekomme – das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Stromer – kann es außerdem sein, dass mein Arbeitgeber mir den Strom zuhause bezahlt. Allerdings nur, wenn ich dann seine Wallbox benutze. Auf der anderen Seite machen mir die Einschränkungen der Ladepunkte Sorge. Momentan hat in der Straße noch niemand einen Ladepunkt, aber das wird kommen. Und dann sind im Zweifelsfall 2-3 Ladepunkte möglich. Das wird also ein spannendes Projekt.“ Bis dahin wartet Scheppat noch ab und beobachtet die Situation. Dass er für künftige Investitionen am Haus seine PV-Anlage berücksichtigt, ist für ihn selbstverständlich.

„Prinzipiell ist GENO Solar die beste Anschaffung, die wir haben machen können.

Ich kann es nur so sagen, wie es die Werbung von Apple immer verspricht: It just works.“
Verlässt man Familie Scheppats Haus, kann man eine Straße weiter unten zwischen den Häusern hindurch einen letzten Blick auf die schwarzen Solarmodule des Hauses erhaschen. „Wenn das Dach mit Schnee zu ist, erlebt man auf einmal selbst, was es bedeutet Energiewende mitzumachen, davon betroffen zu sein und zu sehen, warum wir die ganzen Großkraftwerke noch in Betrieb haben. GENO Solar läuft einfach, selbst an diesigen Tagen wird Strom produziert. Jede eingesparte CO2-Belastung ist die Anschaffung wert.“

Heute ist kein diesiger Tag und auch kein Schnee bedeckt die PV-Module. Stattdessen tauchen Sonnenstrahlen den Sommerberg Unterkirnachs in warmes Licht – und die GENO Solar Anlage auf Familie Scheppats Haus versorgt Spülmaschine, Waschmaschine und Co. völlig autark mit umweltfreundlicher Sonnenenergie.